Joey Green Band At  "Die Kulturverein Bühne"

Joey Green Band At "Die Kulturverein Bühne"

Press-Wiener Bezirksblatt-April 10th, 2018

PURKERSDORF (bw). US entertainer Joey Green from Springfield, Massachusetts performed live on stage Friday evening at "The Stage" in Purkersdorf.

As an audience survey revealed,  fans became aware of the concert in a variety of different ways.  "I heard about it on the train today and became curious," said Inge Schaubschläger from Deutschwald.  Word of mouth also attracted Herbert Fischer and Renate Riermeier to Purkersdorf:  "Our son Valentin went to school with the son of Joey Green." On the other hand Sabine Braunstorfer and Marion Holzmann were lucky and won their tickets on the website freikarte.at. 

What's more, the regulars were not missing: Purkersdorf webmaster Gerhard Bürgmann had already liked a previous appearance of Joey Green and this time experienced  the "rockier" side of the US entertainer.  

With Michel Nahabedian on saxophone, Christoph Helm (Bad Powells) on guitar, drummer Tommy Böröcz (Ostinato), bassist Hannes Steif (Monty Beton)  and vocalist Mona Gusterer,  Joey Green Band rocked and grooved the audience with nearly two complete sets of original rock numbers.

COMMENT
Indie Rock Instead Of Cover Songs

After several theme evenings covering the songs of Billy Joel,  Ray Charles and Nat King Cole,  Joey Green has gone back to his own  "roots",  performing his original songs in Purkersdorf.   In his protest song,  "Trumpty Dumpty" , the US entertainer expounds mercilessly  on the absurdity of the current US president.    Many of Joey Green Band songs are now online on  iTunes,   Spotify and  Deezer  or on Soundcloud, where they have been played over 2 million times.    In his fourth performance at  "The Stage" in Purkersdorf,  Joey Green & Band created an emotional spark that jumped to the third rail of rock & roll!


PURKERSDORF (bw). US-Entertainer Joey Green aus Springfield lud am Freitag zu einem relaxten Abend in der Bühne ein.   Gleich nach ihrem Amtsantritt inspizierte die neue Purkersdorfer Stadtmarketing-Lady Elise Madl die Bühne am Unteren Hauptplatz und war hoch zufrieden: "Die Bühne hat sich in den letzten Jahren als herausragender Veranstaltungsort etabliert. Karl Takats ist ein Kenner der Branche, der auch internationale Schmankerl wie Joey Green bietet."

Wie sich bei einer Umfrage herausstellte, wurde das Publikum auf sehr unterschliedliche Weise auf das Konzert aufmerksam. "Ich habe heute im Zug davon gehört und wurde neugierig", erzählte Inge Schaubschläger aus Deutschwald. Mundpropaganda lockte auch Herbert Fischer und Renate Riermeier nach Purkersdorf: "Unser Sohn Valentin ist mit dem Sohn von Joey Green in die Schule gegangen." 

Sabine Braunstorfer und Marion Holzmann hingegen hatten einfach Glück und gewannen ihre Eintrittskarten auf der Internetseite freikarte.at. Neben der Laufkundschaft durften die Stammgäste nicht fehlen: Puon-Webmaster Gerhard Bürgmann hatte schon ein früherer Auftritt von Joey Green gefallen und bekam diesmal die rockigere Seite des US-Entertainers serviert. 

Mit Michel Nahabedian am Saxophon, Christoph an der Sologitarre, Ostinato-Drummer Tommy Böröcz und dem Bassisten Hans Steif von Monty Beton und Mona Gusterer am Gesang,  hatte Joey Green eine sehr groovige Profipartie an seiner Seite.

KOMMENTAR
Indie Rock statt Cover Songs


Nach mehreren Themenabenden mit Coversongs von Billy Joel oder Ray Charles ließ Joey Green in der Bühne endlich auch aktuelle eigene Songs hören. In seinem Protestlied "Trumpty Dumpty" rechnet der US-Entertainer gnadenlos mit dem US-Präsidenten ab. Viele seiner kritischen Songs sind mittlerweile auf iTunes, Spotify, Deezer oder in der Soundcloud online und werden dort millionenfach geklickt. Der emotionale Funke ist auch beim vierten Konzert von Joey Green wieder übergesprungen.

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Purkersdorf NÖN-Press

Purkersdorf NÖN-Press

Press Article--NÖN Purkersdorf--April 6th, 2018 (Lisa-Maria Seidl)

" Von einem Funken zum Feuerwerk "

Konzert | Joey Green ist Musiker mit Leib und Seele. Mit der NON sprach er uber die emotionale Kunst des Songwritings.

Von Lisa-Maria Seidl-NON-Purkersdorf

PURKERSDORF | Seine musikalische Karriere startete er in seiner Heimat, Springfield, Massachusetts, von wo aus ihn sein Weg nach New York und schließlich nach Wien fuhrte.  Nach einer langen kreativen Pause als Songwriter wird er am Freitag, 6. April, bei einem Konzert in der „Buhne“ zum ersten Mal seine eigene Musik prasentieren.  Die Rede ist von Ausnahmemusiker Joey Green.

NON: Was erwartet das Publikum bei Ihrem Konzert in der Buhne?

Joey Green: Ich möchte eine neue Richtung einschlagen. Ich lebe jetzt seit acht Jahren in Ös- terreich und zu Anfang war kaum Zeit für die Musik, da meine Kinder noch klein waren. Ich habe in Coverbands gespielt, von R&B über Soul bis Rock, darunter in einer Charles-Tribute- Band.  Letztes Jahr wurde mir dann klar, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte.  In der „Buhne“ werde ich gemeinsam mit großartigen Musikern etwas ganz Neues zeigen. Es wird ein toller Abend. Aber definitiv anders, als bei meinen bisherigen Auftritten in Purkersdorf.

NÖN: Wie gehen sie vor, wenn Sie einen Song schreiben?

Green: Bei mir beginnt jeder Song mit einem emotionalen Erlebnis, einem Funken, wenn man so will. Ich setzte mich nicht hin, mit dem Vorsatz, ei- nen Song zu schreiben. Nach und nach entsteht daraus etwas, das die Menschen zu schätzen wissen. Manchmal aber auch nicht. Da darf man nicht aufge- ben.  Es ist ein Prozess, der auf etwas Realem fußt. Ziel ist es, das Publikum zu berühren und eine Verbindung zu schaffen.

NÖN: Was beeinflusst Sie dabei?

Green: Aufgewachsen bin ich in den 70ern, mit Kunstlern wie Paul McCartney,  Billy Joel oder  Steppenwolf. Diese Einflusse finden sich in meiner Musik wieder. 

Die Songs wurden alle in Osterreich geschrieben und die Eindrucke und Erfahrungen fließen ebenfalls ein.

Der Song „Teardrops (Back In Her Eyes)“ basiert etwa auf einer Begebenheit aus einem Urlaub in Merano, Sudtirol.

Die Joey Green Band wird in der „Buhne“ ordentlich einheizen (v. l.): Michel Nahabedian am Saxophon, Joey Green, Vocals/Piano/Hammond,  Hannes Steif am Bass, Tommy Borocz am Schlagzeug und Mona Gusterer, Vocals.

NÖN: Sie haben bereits zuvor in der „Buhne“ gespielt. Welche Beziehung haben Sie zu Purkersdorf?

Green:  Als meine Kinder noch klein waren, haben wir viel Zeit im Purkersdorfer Freibad verbracht (lacht). Vor einigen Jahren hat mich Karl Takats dann eingeladen, in der Buhne zu spielen.  Das Konzert am Freitag ist mein vierter Auftritt. Es gefallt mir,  dass die Leute hier immer sehr aufmerksam zuhoren, das ist nicht selbstverstandlich.

NÖN: Welche Projekte stehen an?

Green:  Der Plan ist, meine Musik verstarkt uber das Internet zu vermarkten. Ich glaube, ich habe da einen Nischenmarkt gefunden. 

Auf Soundcloud wurden meine Songs schon millionenfach geklickt. 

Details gibt es auf meiner Website unter http://joeygreenband.com   

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